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Sophie Melbinger (* 10. November 1985 in München) ist eine deutsche Schauspielerin.

Leben und Karriere

Sophie Melbinger ist in München aufgewachsen. Seit 2011 studiert sie Schauspiel an der Universität Mozarteum Salzburg. Während ihres Studiums spielte sie am Landestheater Salzburg (»Bildstörung.« Regie Astrid Großgasteiger), am Residenztheater in München (»Die Ratten« Regie Yannis Houvardas) und an den Landungsbrücken Frankfurt (»Glaube Liebe Hoffnung« Regie Tim Egloff). In der Spielzeit 2013/14 war sie Ensemblemitglied des Schauspielstudios am Deutschen Nationaltheater Weimar.

Ebenfalls war sie in diversen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. 2010 spielte sie – neben Hannelore Elsner und Götz George – eine Rolle im Fernsehfilm Lüg weiter, Liebling. Im gleichen Jahr hatte sie in der Tatort-Episode Der traurige König eine Rolle. 2012 spielte sie in der ARD-Telenovela Sturm der Liebe die Rolle der Daniela Wiegand.

Melbinger spricht – neben ihrer Muttersprache – Englisch und Französisch. Ihre derzeitigen Wohnorte sind München, Salzburg und Weimar.

Theater (Auswahl)

  • 2009/10 Glaube Liebe Hoffnung, Landungsbrücken Frankfurt, Regie Tim Egloff
  • 2013 Die Ratten, Rolle Alice Rütterbusch, Residenztheater München, Regie Yannis Houvardas
  • 2013/14 Bildstörung., Rolle Nora, Landestheater Salzburg, Regie Astrid Großgasteiger
  • 2013/14 Die drei Musketiere, Rolle Königin, Deutsches Nationaltheater Weimar, Regie Markus Bothe
  • 2013/14 Nichts, was im Leben wichtig ist, Deutsches Nationaltheater Weimar, Regie Bijan Zamani

Filmografie (Auswahl)

  • 2010: Lüg weiter, Liebling (Fernsehfilm)
  • 2012: Tatort – Der traurige König, Regie Thomas Stiller
  • 2012: Sturm der Liebe (Fernsehserie)
  • 2012: Tatort – Macht und Ohnmacht, Regie Thomas Stiller
  • 2014: Stereo, Regie Maximilian Erlenwein
  • 2016: Der Alte – Liebesrausch, Regie Andreas Morell
  • 2016: Pregau – Kein Weg zurück, Regie Nils Willbrandt
  • 2017: In Wahrheit: Mord am Engelsgraben, Regie Miguel Alexandre
  • 2017: Der Bergdoktor – Zurück ins Leben, Regie Axel Barth

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