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Folge 1744-2

Photografie von Sebastian Fichtner

Sebastian Fichtner ist der uneheliche Sohn von Alfons' Ur-Großmutter Lisbeth Sonnbichler und des damaligen Bichlheimer Dorfpfarrers. Lisbeth hat das Baby unbemerkt ausgetragen und kurz nach der Geburt vor der Türe eines Klosters abgelegt. Das Baby hat den Namen Sebastian Fichtner bekommen und ist in der Klosterschule ausgebildet worden - zum Organisten und Komponisten. Doch Anerkennung hat Sebastian für seine Werke nie bekommen. Im Alter von 21 Jahren hat er sich in Sachsen das Leben genommen und ist dort in einem Armengrab beigesetzt worden.

Seine Mutter Lisbeth hat sein ganzes Leben aus der Ferne begleitet und in ihrem Tagebuch festgehalten. Dieses Tagebuch, ein Monokel und etwas Asche finden die Sonnbichlers durch Zufall in einer Nische neben dem Kamin.

Alfons beginnt zu recherchieren und findet in der Bichlheimer Dorfbibliothek eine bisher nie aufgeführte Komposition seines Großonkels. Nach einigen Schwierigkeiten, verursacht durch die Kirche wird Fichtners Komposition von einem eigens dafür gegründeten Chor beim Bichlheimer Herbstfest aufgeführt.

Monate später behaupten die Sonnbichlers, der Geist von Sebastian Fichtner spuke in ihrem Haus, um Doris van Norden davon zu überzeugen, ihnen ihr Haus erneut zu verkaufen, das sie kurz zuvor bei einer Zwangsversteigerung erworben hat.

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