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„Sonne, Palmen, weißer Strand … ein kleines Paradies.“
— Patrizia Dietrich über San Cortez (Quelle)
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San Cortez ist ein fiktiver Inselstaat in Südamerika.

Barbara von Heidenberg floh nach ihrem Bombenanschlag auf den Fürstenhof nach San Cortez. Sie wurde die Gattin des Botschafters Alfredo Morales-Diaz. Seither genoss sie als Diplomatengattin Consuela Morales-Diaz diplomatische Immunität und musste sich daher nie für ihre Verbrechen verantworten.

2014 gab es eine erfolgreiche Revolution, aufgrund welcher Barbara und Alfredo für einige Zeit verschwanden. 2015 führten die beiden eine erfolgreiche Gegenrevolution an. Alfredo wurde zum Präsidenten und Barbara zur First Lady.

Nachdem Barbara, sehr wahrscheinlich durch die von ihrem Mann entwickelte neuartige Therapie, ihre durch ihren Gendefekt RIS massiv eingeschränkte Lebenserwartung deutlich überschritten hatte, erlitt sie einen Rückfall und starb am 14. März 2017, im Alter von 50 Jahren, an ihrer Krankheit. Als First Lady erhielt sie ein Staatsbegräbnis. Alfredo kam kurz darauf unter dem Namen Diego Alvarez an den Fürstenhof, um Barbaras letzten Wunsch zu erfüllen und Friedrich Stahl sowie Werner Saalfeld zu töten. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch und Alfredo wurde in Deutschland inhaftiert. Über die darauffolgenden Machtverhältnisse in San Cortez ist nichts bekannt.

Des weiteren floh der Verbrecher Daniel Brückner, noch vor den erwähnten Revolutionen, nach San Cortez und erhielt dort eine neue Identität als Juan Lopez, da er der Komplize von Barbaras Schwester Patrizia Dietrich war. Über seinen Verbleib, während und nach den beiden Revolutionen, ist nichts bekannt.

Personen

Regierung

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