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Iris Samira Radsi (* 1968 in Krefeld) ist eine deutsche Filmregisseurin.

Leben

Samira Radsi studierte zunächst Politik und Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. Anschließend studierte sie Filmregie an der Hamburg Media School. Nach längeren Aufenthalten in Los Angeles, wo sie sich an der University of California fortbildete, war sie ab 2003 als freie Regisseurin und Produzentin in Irland tätig. 2005 kehrte sie nach Deutschland zurück.

Ihr Kinodebüt hatte sie 2011 mit Anduni. Der Film wurde mit dem Förderpreis der DEFA-Stiftung ausgezeichnet.[2] Radsi war unter anderem auch an der Fernsehserie Deutschland 83 beteiligt, die mit dem Grimme-Preis 2016 prämiert wurde.

Radsi organisierte mehrere Jahre den World Yoga Day (WYD) für den Raum Deutschland.

Filmografie

  • 1997: Same Old Story
  • 1997: Das gelbe Trikot
  • 1998: Ran an den Speck
  • 2002: An té nach bhfuil láidir
  • 2003: Veritas – Anatomie des Verbrechens
  • 2005: Talk to Me
  • 2006: Wege zum Glück (2 Episoden)
  • 2006: Gute Zeiten, schlechte Zeiten (3 Episoden)
  • 2008: Sturm der Liebe (über 40 Episoden)
  • 2011: Anduni – Fremde Heimat
  • 2012: Verbotene Liebe (10 Episoden)
  • 2014: SOKO Wismar (4 Episoden)
  • 2014: SOKO Leipzig (4 Episoden)
  • 2015: Deutschland 83 (3 Episoden)
  • 2015: Notruf Hafenkante (15 Episoden)
  • 2015: Die Füchsin: Dunkle Fährte
  • 2016: Letzte Spur Berlin (3 Episoden)
  • 2016: Die Spezialisten – Im Namen der Opfer (3 Episoden)
  • 2017: No Offence (1 Episode)
  • 2017: Die Füchsin: Spur auf der Halde
  • 2018: Ice (1 Episode)
  • 2018: Tatort: Schlangengrube
  • 2018: Die Protokollantin
  • 2018: Tatort: Treibjagd

Weblinks

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