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Franz-Xaver Zeller (* 12. Juli 1989 in Huglfing, Oberbayern) ist ein deutscher Schauspieler im Bereich Theater und Film.

Biografie

Franz-Xaver Zeller absolvierte 2013–2016 seine Ausbildung an der Schauspielschule Zerboni in München. Bereits im ersten Ausbildungsjahr stand er für die bekannte bayerische Fernsehreihe Weißblaue Geschichten vor der Kamera.

Daraufhin folgten weitere Engagements, darunter Monaco 110 und Um Himmels Willen. 2013 und 2014 wirkte er im Pathos Transport Theater in den Produktionen White Men down sowie 5 Wochen unendlicher Spaß mit. 2015 gewann er den MAX-Theaterpreis beim „Treffen der Münchner privaten Schauspielschulen“.

Im Sommer 2016 stand er als Joseph Schreck in einer Inszenierung des Räuber Kneißl für den Kultursommer Garmisch-Partenkirchen auf der Bühne. Es folgten ein Engagement im Kultformat des Bayerischen Rundfunks, Der Komödienstadel, eine Rolle in Leander Haußmanns Buchverfilmung Das Pubertier sowie diverse Theateranstellungen für das Jahr 2017.

Filmografie

  • 2014: Weißblaue Geschichten / Regie: Karsten Wichniarz
  • 2015: Monaco 110 / Regie: Carsten Meyer-Grohbrügge
  • 2016: Um Himmels Willen / Regie: Dennis Satin
  • 2016: Biermozart (HFF- Kinokurzfilm) / Regie: Josef Zeller
  • 2016: Der Komödienstadel / Regie: Karl Absenger, Thomas Kornmayer
  • 2017: Das Pubertier – Der Film / Regie: Leander Haußmann
  • 2019: Die Rosenheim-Cops (Fernsehserie, Folge: Ein Vater kommt selten allein)
  • 2019: Sturm der Liebe (Rolle: Bela Moser)

Theater (Auswahl)

  • 2013: White Men Down/ Regie: Ulf Goerke
  • 2014: 5 Wochen unendlicher Spaß/ Regie: Ulf Goerke
  • 2015: King Lear/ Regie: Ercan Karacayli
  • 2015: Staying alive/ Regie: Ercan Karacayli
  • 2016: Räuber Kneissl/ Regie: Angela Hundsdorfer
  • 2016: Der Komödienstadel/ Regie: Karl Absenger, Thomas Kornmayer
  • 2017: Volksfest(Heiliger Krieg)/ Regie: Nik Mayr
  • 2017: Wasserstoffbrennen/ Regie: René Oltmanns
  • 2017: Eine Woche voller Samstage/ Regie: Sandra Lava
  • 2017: Lausbubengeschichten/ Regie: Florian Battermann

Auszeichnungen

  • MAX-Theaterpreis 2015

Weblinks

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