Fandom


Sabrina hilft Nils

Marlene schmerzt es, ihren Vater schon bald wieder zu verlieren. Unterdessen wird mehr und mehr klar, dass Veit nur am "Fürstenhof" ist, um eine Leberspende von Marlene zu erhalten. Zu Veits Überraschung kommt seine Tochter ganz von selbst auf die Idee, sich als Spender anzubieten. Derweil ist Natascha auf dem Weg nach Deutschland. Gerade, als sich Veit und Marlene über die Organspende zu einigen beginnen, platzt sie herein und enthüllt ein schreckliches Geheimnis.

Nils will Rosi Zwick das Testament nicht klauen. Eher stellt er sich den von Doris angedrohten Konsequenzen. Aber Sabrina hat bereits eine andere Idee.

Alfons will sich selbst kündigen lassen, um die nächste Aufgabe zu meistern. Er bittet Charlotte, ihn zu entlassen, um ihn dann wenige Tage später wieder einzustellen. Doch Doris gelingt es, sich die Hintergründe zusammenzureimen. Darum erklärt sie die Kündigung umgehend für ungültig. Zudem macht sich Charlotte weiter Sorgen, weil es für ihre Schmerzen noch immer keine Erklärung gibt und sie ständig ihr Morphalin nehmen muss. Tatsächlich beginnt Charlotte, von den Tropfen langsam abhängig zu werden.

André hat Julius' Roman gelesen und drängt darauf, dass die Figur des Leibkochs im zweiten Teil ausgebaut wird. Er hat allerlei kreative Vorschläge, bis es Julius zu bunt wird und er einfach behauptet, der Leibkoch würde in der Fortsetzung sterben.

Besetzung und Stab

Besetzung

Rolle Darsteller
Marlene Schweitzer Lucy Scherer
Konstantin Riedmüller Moritz Tittel
Natascha Schweitzer Melanie Wiegmann
Charlotte Saalfeld Mona Seefried
Werner Saalfeld Dirk Galuba
Hildegard Sonnbichler Antje Hagen
Alfons Sonnbichler Sepp Schauer
Doris van Norden Simone Ritscher
Julius König Michele Oliveri
André Konopka Joachim Lätsch
Michael Niederbühl Erich Altenkopf
Xaver Steindle Jan van Weyde
Nils Heinemann Florian Stadler
Veit Bergmann Guido Broscheit
Rosi Zwick Veronika-Marie von Quast
Sabrina Görres Sarah Elena Timpe

Stab

Funktionsbereich Name des Stabmitglieds
Buch: Richard Mackenrodt
Gabriele Kosack
Regie: Stefan Jonas
Andreas Menck
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