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Blick vom Park auf das Nobelhotel Fürstenhof samt Kapelle
- „Solange ich hier das Sagen habe, bleiben die Anteile im Familienbesitz, verlass dich drauf!“
- — Werner Saalfeld zu Leonie Preisinger (Quelle)
Aktueller Stand (Folge 4524)
- 50 % Christoph Saalfeld
- 35 % Werner Saalfeld
- 15 % Sophia Wagner
Ehemalige Anteilseigner[]
- Maxi: „Unglaublich, wie viele Erbstreitigkeiten es in all den Jahren gab. Und wie viele Eigentümer. Zastrow, Lechner, van Norden, Stahl – zuletzt die Schwarzbachs …“
- Werner: „Aber am Ende waren es immer die Saalfelds, die ihn am Leben erhalten haben. Man wollte den Fürstenhof abreißen, verkaufen, ruinieren, in die Luft sprengen … Aber er ist immer noch da. Genauso wie ich.“
- — Maxi und Werner Saalfeld über den Fürstenhof (Quelle)
- Ludwig Saalfeld †, Gründer des Fürstenhofs (Vorgeschichte)
- Charlotte Saalfeld
- Alexander Saalfeld
- Elisabeth Gruber †
- Barbara von Heidenberg †
- Leonie Preisinger
- Joshua Obote †
- Samia Bergmeister
- Johann Gruber
- Felix Saalfeld
- Rosalie Engel
- Cosima Saalfeld †
- Götz Zastrow †
- Lena Zastrow (kurzzeitig)
- Markus Zastrow
- Doris van Norden
- Friedrich Stahl †
- Pauline Stahl
- Patrizia Dietrich †
- Adrian Lechner
- Birgit Claasen (Strohfrau)
- Beatrice Stahl †
- Frederik Stahl † (wurden von Beatrice Stahl verwaltet)
- Xenia Saalfeld †
- Robert Saalfeld
- Joshua Winter
- Annabelle Sullivan
- Gustav Sielmann (kurzzeitig; Strohmann von Ariane Kalenberg)
- Tim Saalfeld
- Ariane Kalenberg
- Schwarzbach AG
- Helmut Laux (Strohmann von Markus Schwarzbach)
- Alexandra Schwarzbach
- Maxi Saalfeld
- Markus Schwarzbach
Anteilsverwalter[]
Folgende Personen besaßen selbst keine Fürstenhofanteile, verwalteten jedoch die Anteile von anderen und nahmen damit faktisch dieselbe Position in der Geschäftsleitung ein.
- Coco Conradi (verwaltete die Anteile ihrer besten Freundin Pauline Stahl)
- Susan Newcombe (verwaltete die Anteile ihres Sohnes Adrian Lechner)
- Denise Winter (verwaltete kurzzeitig die Anteile ihres Vaters Christoph Saalfeld)
- Nadja Saalfeld † (verwaltete kurzzeitig die Anteile ihres Ehemanns Tim Saalfeld)
- Leonard Stahl (verwaltete kurzzeitig die Anteile von Werner Saalfeld)
- Paul Klee (verwaltete kurzzeitig die Anteile von Christoph Saalfeld)
- Constanze von Thalheim (verwaltete die Anteile der Schwarzbach AG)
- Katja Saalfeld (verwaltete die Anteile Markus Schwarzbachs bis er sie an Sophia verkaufte)
Geschichte[]
Der Fürstenhof gehörte einst Ludwig Saalfeld. Er hat das Schloss durch einen Betrug von Erich von Weyersbrunn erhalten (wird in Staffel 9 aufgedeckt). Nach seinem Tod erbte seine Tochter Charlotte den gesamten Fürstenhof. Bei der Hochzeit mit Werner erhält dieser 50 %.
Charlotte und Werner Saalfeld haben beide 50 % am Fürstenhof. Bei einem Flugzeugabsturz von Charlotte wird diese für tot geglaubt und ihre Anteile werden an Robert und Elisabeth Saalfeld überschrieben. Barbara von Heidenberg erlangt Elisabeths 25 % durch eine Klausel in einem Vertrag zur Rettung von Johann Grubers Hof. In Folge 295 taucht Robert mit Charlotte in der Kapelle auf, wo gerade die Hochzeit von Werner und Barbara stattfindet. Sie erhält ihre 50 % zurück. In Folge 381 reist Charlotte vom Fürstenhof ab und überschreibt ihre 50 % an ihren Sohn Robert. Nach dessen Hochzeit mit Miriam Saalfeld, überschreibt er seiner Cousine Leonie Preisinger 5 %. Werner übernimmt die Verwaltung der restlichen 45 %. Der damals noch intrigante André Konopka schafft es, Leonie dazu zu bewegen, die 5 % zurück an Werner zu verkaufen, da Leonie denkt, ihr vermeintlicher Freund André hätte finanzielle Probleme. Als in Folge 560 Charlotte zurückkommt, erhält sie die 45 % von Robert, welche sie dann verkaufen will, um eine Stiftung mit ihrem Lebensgefährten Hans Blankenfels zu gründen, dieser entpuppte sich jedoch als Betrüger, weshalb sie die Anteile behielt. Nach Samia Bergmeisters Abreise zieht es auch Charlotte zurück nach Afrika und so teilt sie ihre Anteile an Werner und Felix Tarrasch auf und zwar so, dass beide anschließend jeweils 50 % haben. Werner bekommt also nur 5 % und Felix die restlichen 30 %. Als Charlotte jedoch in der vierten Staffel zurück an den Fürstenhof kommt, muss sie feststellen, dass Felix, aufgrund seiner geldgierigen Freundin Rosalie Engel, eine große Menge an Schulden hat. Zur Sicherheit nimmt sie ihre 30 % zurück. Als herauskommt, dass Charlotte als Baby mit Cosima Saalfeld vertauscht wurde und diese einen Brief von ihrem Vater Ludwig Saalfeld fälscht, in welchem er den Willen äußert, dass Cosima die Anteile bekommen soll, überschreibt Charlotte ihr die 30 %. Eine ganze Weile später erfährt Charlotte die Wahrheit und bringt mithilfe von Cosimas Sohn Lukas Zastrow diese dazu, ihr die Anteile zurückzugeben. Doch als die Elisabeth-Saalfeld-Stiftung einige Zeit später dem Betrüger Martin Aumann zum Opfer fällt, sieht sich Charlotte dazu gezwungen, den Schaden selbst zu begleichen und so muss sie 20 % an Götz Zastrow verkaufen.
Auf Charlottes Wunsch muss Werner seine 50 % in der ersten Staffel an Charlottes Sohn Alexander Saalfeld überschreiben. Die erhält er allerdings wieder zurück. Als sich der Fürstenhof, aufgrund des Mordes an Joshua Obote, in einer finanziellen Notlage befindet, muss Werner 20 % seiner Anteile an Samia Gruber verkaufen. Nach ihrer Hochzeit mit Gregor Bergmeister, überschreibt Samia ihre Anteile an ihren Freund Johann Gruber, da dieser noch stark unter dem Tod seiner Frau Elisabeth leidet. Doch Johann will den Fürstenhof schon bald verlassen und nach Kanada gehen und schenkt seinem Sohn Felix Tarrasch seine 20 %, welcher kurz darauf seinen Geburtsnamen "Saalfeld" annimmt. Als Felix seine große Liebe Emma heiratet, verkauft er seine 20 % an Urs Grosswihler. Felix ahnt nicht, dass dieser ein Mittelsmann von Rosalie Engel ist und so wird diese Anteilseignerin. Nach einer Weile planen Cosima Saalfeld und ihr Mann Götz Zastrow eine Intrige gegen Werner. Sie bringen ihn dazu, den Acker von Jacob Krendlinger zu kaufen, da dort ein Einkaufszentrum gebaut werden sollte. Werner ahnt nicht, dass der Standort des Unternehmens längst in die Nähe von München verlegt wurde. So verspekuliert sich Werner und er muss seine 50 % an Cosima verkaufen. Kurze Zeit später findet er jedoch heraus, dass Ben Sponheim die 2 Millionen Euro aus Barbara von Heidenbergs Lebensversicherung gar nicht verbrannt, sondern vergraben hat. Dieser ahnt inzwischen, dass Rosalie etwas mit dem damaligen Verschwinden des Geldes zu tun gehabt haben könnte und so bewegt Werner die damals an Amnesie leidende Rosalie dazu, ihm die 20 %, welche mit dem Geld gekauft wurden, zu überschreiben. Als Cosima plötzlich an einer Herzattacke verstirbt, erbt Götz deren 50 % am Fürstenhof. Nachdem Götz jedoch von Barbara ermordet wird, erbt diese die Hälfte seiner Anteile, nämlich 35 %. Die andere Hälfte der Anteile erbten Lena Zastrow und Markus Zastrow. Jedoch hat Lena ihre 17,5 % Markus für eine Millionen Euro, die ebenfalls aus Götz Erbe stammen, überlassen. Markus verkauft auch seine Anteile, aber nicht an Werner und Charlotte, sondern an Barbara, die jetzt 70 % des Hotels besitzt.
Nach Barbaras erneuter Machteroberung kippt die Lage am Fürstenhof erneut zu Ungunsten der Saalfelds. Doch Barbara verstirbt wenig später vermeintlich und Werner findet eine neue Investorin: Seine neue Freundin Doris van Norden. Sie kauft Barbaras 70 %. Außerdem kommt sie später in Besitz von Werners 20 %. Doch Doris stürzt zwei Jahre später psychisch ab und möchte gemeinsam mit Werner den Fürstenhof verlassen: Doris verkauft ihre Anteile an Friedrich Stahl, der nun 90% besitzt.
Als herauskommt, dass der Verkauf des Schlosses Weyersbrunn an Ludwig Saalfeld nie rechtmäßig war, stehen Pauline Jentzsch Anteile zu. Um einen öffentlichen Skandal zu vermeiden, überschreibt Friedrich Pauline 20 % der Anteile – entsprechend dem damaligen Kaufpreis. Paulines Anteile werden später von Coco Conradi vertreten, als Pauline den Fürstenhof verlässt. Werner kauft Pauline über Coco ihre Anteile ab und besitzt nun wieder 20 % des Hotels.
2016/17 kauft Adrian Lechner 20 % des Hotels (Charlottes 10 % und 10 % von Friedrich), um Liquidität zu schaffen. Adrians Anteile werden zeitweise von Susan Newcombe verwaltet, bevor Beatrice Stahl diese Anteile via Birgit Claasen (Strohfrau) aufkauft.
Friedrich verstirbt und seine Anteile fallen an seine Kinder, jeweils zu 11 %. Beatrice verwaltet die 11 % ihres Sohnes Frederik, während Friedrichs andere Kinder ihre Anteile an Christoph Saalfeld abtreten. Beatrice möchte fliehen und verkauft Frederiks Anteile an Christoph. Nach Beatrices Tod werden ihre 10 % von Xenia Saalfeld gekauft. Außerdem erpresst Xenia 45 % von Christoph und steht kurzfristig mit 55 % als Mehrheitseignerin da, bevor Christoph ihr die 45 % wieder abnimmt. Als Xenia verstirbt, fälscht Werner eine Unterschrift und kommt an ihre 10 %. Annabelle Sullivan erfährt von Werners Betrug und erpresst sich seine 10 %. Werner und Robert überschreiben Joshua Winter jeweils 5 % ihrer Hotelanteile, die sie nach seiner Abreise jedoch wieder zurückbekommen.
Werner möchte sich aus dem Geschäft zurückziehen und überschreibt einen Großteil seiner Anteile an seinen Sohn Robert. Somit haben Werner und Robert beide 20 %. Nach ihrer Verhaftung erhält Christoph Annabelles 10 %, die er seinem Sohn Tim schenkt.
2020 taucht Ariane Kalenberg auf. Sie nutzt Christophs wirtschaftliche Schieflage (Top-Comfort-Insolvenz) und lässt sich seine 45 % überschreiben, um den Fürstenhof zu „retten“. Doch Ariane betrügt Christoph und behält diese Anteile. Außerdem kauft sie über den Strohmann Gustav Sielmann Robert und Werners Anteile, und ist somit im Besitz von 90 % der Anteile. Werner und Christoph können sich 40 % zurückholen und teilen diese auf. Werner und Christoph besitzen 20 %, Tim 10 % und Ariane 50 %. Werner und Robert nehmen Christoph seine Anteile ab und Robert hält 30 %, während Werner 10 % behält. Tim überschreibt Christoph vor seiner Abreise seine 10 %. Mehrere Monate später überschreibt Robert Werner 10 %, woraufhin beide 20 % besitzen. Werner verwaltet Roberts Anteile des Öfteren, während Christoph abreist und Paul Lindbergh seine 10 % verwalten lässt. Christoph kommt zurück und kann mit Arianes Ex-Mann Anteile erpressen: Er erhält 25 % und ist mit 35 % Mehrheitseigner, während Ariane nur 25 % bleiben. Als ihre Verbrechen auffliegen, verkauft Ariane im Gefängnis ihre Anteile an die Schwarzbach AG, welche daraufhin von Constanze von Thalheim vertreten wird. Kurze Zeit später kommen Alexandra und Markus Schwarzbach an den Fürstenhof, die die Anteile verwalten.
Alexandra verlässt nach einem Skandal die AG und einigt sich mit Markus darauf, ihre AG-Anteile an ihn überzutreten, wenn sie im Gegenzug die 25 % Fürstenhofanteile erhält. Doch Markus ist unzufrieden und möchte etwas an seinem Leben ändern, woraufhin auch er kurze Zeit später aus der AG aussteigt. Mehrere Monate später verlässt Robert den Fürstenhof endgültig und verkauft seine 20 % an Werners guten Freund Helmut Laux. Dieser ist jedoch ein Strohmann von Markus, welcher kurze Zeit später 20 % des Hotels besitzt. Markus möchte das Hotel an Steven Cross verkaufen, doch die Vertragsunterzeichnung kann kurz vorher von Helene Richter verhindert werden. Mehrere Monate später luchst Werner den anderen Anteilseignern jeweils 5 % ihrer Anteile ab für eine Casino-Lizenz, die er in alten Unterlagen des Fürstenhofs gefunden hat, behält 5 %, und schenkt Maxi Saalfeld die restlichen 10 %.
Die Anteilseigner wollen die SF-Resorts kaufen und versprechen sich große Gewinne. Sie wissen jedoch nicht, dass sie in Sophia Wagners Falle tappen, die den Fürstenhof und das neue Casino für ihre Geldwäsche übernehmen möchte. Die SF-Resorts sind insolvent und Sophia ist die Hauptgläubigerin, woraufhin die Anteilseigner große Schulden bei Sophia haben, die sie nur mit ihren Anteilen bezahlen können. Sophia ist kurze Zeit später die erste Person seit Ludwig Saalfeld, die 100 % des Fürstenhofs besitzt. Die Versuche der Saalfelds und Schwarzbachs, Sophias Betrug zu überführen, bleiben erfolglos. Doch Sophia wird Druck von einem anderen Verbrechersyndikat gemacht und sie muss eine hohe Summe Geld waschen. Christoph bietet ihr an, dieses Geld für sie im Bräustüberl zu waschen, wenn er im Gegenzug seine Anteile zurückbekommt. Christoph holt Werner mit ins Boot und möchte Markus bewusst ausbooten. Sophia überschreibt Christoph und Werner jeweils 50 %, während Markus und Alexandra leer ausgehen. Somit hatte Werner kurzzeitig seine 50 % aus Folge 1 wieder zurück.
Nachdem Sophia und ihr Sohn Henry Sydow von dem Boss des Syndikats, Georg Keller, entführt wurden, droht Georg Sophia, sie ermorden zu wollen. Sophia muss ins Zeugenschutzprogramm gehen und alle kriminellen Machenschaften offenlegen. Alexandra, Markus und Maxi bekommen ihre Anteile durch die Rückabwicklung wieder zurück. Alexandra verkauft Christoph ihre 25 % und reist ab. Christoph und Werner ringen beide um Markus 15 %. Nach der Abreise von Markus, verwaltet Katja Saalfeld seine Anteile.
Maxi überschreibt ihre Anteile nach ihrer Hochzeit mit Henry auch anschließend wieder zurück an Werner, damit hält er jetzt wieder 35 %. Und einige Wochen später steht Sophia wieder auf dem Plan, denn Georgs Syndikat ist zerschlagen und sie hat Markus' 15 % gekauft.