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Folge 2132-2

Alois Bichler, auf dem Wappen Bichlheims

Hildegard: „Der gute Christ Alois Bichler hat damals mehrere Frauen als Hexen denunziert.“
Alfons: „Ach Schmarrn, des glaub ich ned.“
Hildegard: „Denen ist der Prozess gemacht worden und sie sind verurteilt worden und verbrannt.“
Alfons: „Du bist dir sicher, dass das der Alois Bichler, also mein Urahn war?“
Hildegard: „Der war so stolz da drauf, dass er das Holz eigenhändig zum Scheiterhaufen getragen hat und dann hat er's hier, auf diesem Wappen verewigen lassen.“
— Hildegard und Alfons Sonnbichler (Quelle)

Alois Bichler ist der Namensgeber Bichlheims und ein Vorfahr von Alfons Sonnbichler. Er denunzierte mehrfach Frauen als Hexen, welche daraufhin verurteilt und verbrannt wurden, darunter auch Tina Kesslers Vorfahrin Berta Kessler. Darauf war er so stolz, dass er das Holz eigenhändig zum Scheiterhaufen trug. Trotz allem war er als Wohltäter und aktiver Christ bekannt.

Er ist auf dem Bichlheimer Wappen, mit einem Bündel Holz auf dem Rücken, welches auf die Hexenverbrennungen zurückzuführen ist, abgebildet.

Die Familie Bichler wurde während eines Streites zweier Brüder getrennt. Der erste Sonnbichler wollte dem ersten Mondbichler sein Erbe, ein Rezept für einen Quittenlikör, vorenthalten und vergrub es. Aus Rache ermordete der Mondbichler den Sonnbichler und floh nach Amerika. So entstanden die Familien Sonnbichler und Mondbichler, welche sich bei dem Aufeinandertreffen von Alfons Sonnbichler und Gary Mondbichler wieder versöhnten.

Beziehungen

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Kriminalität

Morde

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